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Sie waren schon einmal in der Clauder Mühle, zu einer Mühlenführung oder haben sich etwas im Mühlenladen gekauft? Dann sagen Sie uns doch wie es Ihnen gefallen hat. Wir würden uns sehr darüber freuen.

17 Kommentare:

  1. Sehr schöne Internetseite mit tollen Fotos und Eindrücken! Die Gummibärchen sind auch sehr zu empfehlen ;-)

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  2. Hallo, ich komme nun schon seit einigen Jahren in die Clauder Mühle nach Denstedt um mir mein Mehl zum Backen zu kaufen und ich bin jedes Mal sehr mit der Qualität des Mehls zufrieden. Dieses ist mit den herkömmlichen Mehlen aus dem Supermarkt überhaupt nicht zu vergleichen. Ich kann das Mehl, aber auch die verschiedenen Naturkostprodukte die man im Mühlenladen erwerben kann, nur bestens empfehlen :)

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    1. Auch ich bin von dem Mehl immer wieder begeistert.

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  3. Ich möchte ein großes Lob für die Internetseite aussprechen. Eine Homepage, die neugierig macht auf die Clauder Mühle. Ich wünsche euch viele Besucher und noch mehr Kunden, denn das Mehl ist das Beste was man bekommen kann. Sehr gute Qualität und nicht zu vergessen, von dem Müller der Mühle gemacht.
    Viel Erfolg und weiter so.

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  4. Liebe Clauders, Eure Internetseit ist sehr schön, besonders die ausführliche Mühlengeschichte hat mich sehr interessiert. Macht weiter so.

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  5. Toll, das es jetzt eine Internetseite gibt. Ich finde nicht nur das Mehl absolute Spitze, sondern auch den kleinen Mühlenladen.

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    1. Ich finde besonders die Fruchtsaftgummibärchen lecker.

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  6. Isolde und Detlef30. April 2013 um 11:45

    wir werden zum Mühlentag am Pfingstmontag auf jeden Fall dabei sein. Meine Enkel aus Bayern sind bei mir und sie freuen sich schon darauf.lecker selbst gebackener Kuchen und die besonderen Dinge aus dem Mühlenladen locken uns zu Euch wir kommen aus Bad Klosterlausnitz. Bis bald liebe Grüße Isolde und Detlef

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  7. Auch aus Kapellendorf ein großes Lob an die Familie Clauder und ihre fleißigen Helfer. Wir beziehen unser Mehl schon seit Jahren aus Denstedt. Und was will man mehr sagen: perfekt!!!! Vielen Dank und hoffentlich bleibt Ihr uns noch lange erhalten. Die Bäcker aus Kapellendorf

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  8. Ich freue mich auch schon sehr auf den Mühlentag am Pfingstmontag.. Es ist immer so schön dort und man kommt immer so gerne dort hin um den Feiertag zu verbringen.

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  9. Holger und Loni aus Jena20. Mai 2013 um 13:36

    Wir haben eure Muehle zum Muehlentag 2013 kennengelernt.
    Es war ein sehr beeindruckendes Erlebnis fuer uns.
    Hier kann man anschaulich erleben, wieviel Kraft und Muehe in
    einer Tuete Mehl stecken.
    Wir wuenschen euch viel Gesundheit und Elan fuer eure weiteren
    Vorhaben!

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  10. Lara und Bernd aus Weimar22. Mai 2013 um 20:59

    Wir waren ebenfalls beim Mühlentag in Denstedt und es hat uns wirklich sehr gut dort gefallen. Der Mühlenfilm ist sehr interessant und informativ gemacht.. Wir werden nächstes Jahr auf jeden Fall wieder kommen, da es sehr schön war :)

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  11. Isolde, Detlef, Margita und Hartmut25. Mai 2013 um 20:22

    es war ein super toller Tag zum Mühlentag, tausende :-) Leute sind gekommen. Herr von oben hat die Sonne geschickt und man konnte auch verweilen. Danke den fleißigen Helfern hinter den Kulissen. Rostwürste und leckerer Kuchen, alles hat geschmeckt Wir kommen wieder!!!
    Viele Grüße aus Schleiz und Bad Klosterlausnitz

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  12. Großen Dank an die Fam. Clauder. Der Muehlentag heute, war sehr schön. Vorallem waren die Führung und der Mühlenfilm sehr interresant und man hatte das Gefühl mittendrin zu sein! Macht weiter so und bleibt gesund!

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  13. Tolle Webseite, gute Infos und schöne Fotos.
    Gruß von den Drei Silberseen bei Karnickelhausen!
    Das liegt in NRW, wo auch sonst!
    Für alle die es noch nicht kennen, es gibt ja Suchmaschinen - karnickelhausen
    Oder auf Facebook: Silberseen Karnickelhausen
    Diese ist keine Werbung, ich möchte nur meine Heimat bekannter machen

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  14. Müller sorgte dafür, dass Kraft effizienter übertragen wurde. Mühlentag ist da er am Pfingstmontag stattfindet wiederum kein Mülltertag "Johann Niclas Müller (* 23. Juli 1669 in Erzenhausen; † 30. Dezember 1732 in Neustadt an der Weinstraße) war aber einer der wichtigsten technischen Neuerer auf dem Gebiet der Mühlentechnik."




    Speziell die Stromanbieter profitieren bis heute von Müllers Technik. Eine Würdigung von Müller fand nie statt.


    "Über die Kindheit und Jugend Johann Niclas Müllers ist wenig bekannt. Seine jungen Jahre der Lehre und Ausbildung zum Müller verbrachte er vermutlich in Orten der heutigen Verbandsgemeinde Weilerbach. 1693 erwarb er von Daniel Jung die „Pfeifermühle“ in Eulenbis. Wegen Unklarheiten darüber, ob der „Besitzer“ seine Mühle wirklich besitzt und ob er das Verkaufsrecht habe, zog sich der Verkauf bis 1700 hin. Wie bereits sein Vorgänger bemühte er sich vergeblich, seine Mühle zur Bannmühle zu erheben. 1703 heiratete Müller Luise Katharina Reisser (1687–1723): Mit ihr hatte er fünf Kinder, die überlebten. In den Jahren zwischen 1700 und 1719 verbesserte er sukzessive die Technik der Kräfteübertragung in seiner Mühle, was seine heutige Bedeutung ausmacht. 1719 und 1721 brannten Teile der Mühle ab. Man geht von Brandstiftung missgünstiger Konkurrenten aus. Johann Niclas Müller musste die Mühle verkaufen, da er nicht genug Geld hatte, die Mühle wieder aufzubauen. Er starb verarmt in Neustadt.

    Historische Bedeutung

    In der Geschichte der Mühle kommt Johann Niclas Müller eine ähnliche Bedeutung zu wie später Oliver Evans. Nachdem sich seit dem Mittelalter technisch wenig an der Technik verändert hatte, bestand die Leistung Müllers vor allem darin, die Kraft effizienter zu übertragen. Wurde sie bei älteren Mühlen vor allem durch Riemen und Bänder übertragen, ersetzte Müller dies durch eine komplizierte Zahnradmechanik. Anregungen dazu holte er sich möglicherweise bei großen Uhrwerken. Dadurch konnte er, auch wenn wenig Wasser auf sein Mühlrad floss, die Kraft effizienter nutzen und hatte einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten. Er wurde schnell kopiert, und so verbreitete sich seine Technik, ohne mit seinem Namen verbunden zu sein.

    Kurz, Jakob: Technische Innovation im Mühlenwesen des 18. Jahrhunderts. In: Archiv für die Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik. 9. Jg. (1920/22). S. 13–34.
    •Turnus, Bert: Johann Niclas Müller (1669-1732) - ein pfälzischer Pionier. Untersuchungen zur Entwicklung des Mühlenwesens im Raum Weilerbach. In: Jahrbuch für Westdeutsche Landesgeschichte 3. Jg 1977 S. 78–103"

    Text aus: Wikipedia

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  15. Ich bin seit Jahren als privater Kunde bei Ralf Clauder und kaufe unsere Mehle dort. Verbacken werden die ausschließlich in unserem Holzofen. Nachbarn und Freunde bekommen regelmäßig ihren Anteil.
    In diesem Jahr wollen wir zum Mühlentag in die Mühle, um sie endlich einmal gänzlich zu durchstöbern. Außerdem ist es das letzte Mal, dass die Mühle zum Mühlentag geöffnet ist, wie mir Herr Clauder sagte. Also, nutzt eure Chance!

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